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Kirchwehren, Juni 2021

 

Herr Carsten Kassel aus dem Kirchenvorstand ausgetreten

 

Mit grossem Bedauern ist der Kirchenvorstand den Austrittswunsch von Carsten Kassel nachgekommen. Die Gründe dafür sind vertraulich und werden nicht veröffentlicht.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für sein langjähriges Engagement und für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken.

Carsten Kassel hat unter anderem viele Jahre die Geschicke im Bereich Bauvorhaben engagiert und pragmatisch gelenkt und die Bestandserhaltung unserer Gebäude vorangetrieben.

Wir werden ihn sowohl als Persönlichkeit als auch in seiner zupackenden Art sehr vermissen.

Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde besteht grundsätzlich aus dem Pastor plus sieben weiteren Personen aus den Orten Kirchwehren, Lathwehren und Almhorst.

Bei der letzten Wahl 2018 gab es für diese sieben Posten auch nur sieben Bewerber. Ein Nachrücker steht uns somit nicht zur Verfügung. Für die anderen Kirchenvorstandsmitglieder bedeutet dies, dass sie nun zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen. Daher wären sie sehr dankbar, wenn es Menschen gibt, die den Kirchenvorstand unterstützen.

Wer Interesse daran hat, in unserer Kirchengemeinde zu helfen, ohne Vorstandsmitglied zu sein, kann sich gerne im Büro der Gemeinde melden (Tel.: 05137/2128) oder beim stellvertretenden Vorsitzenden Jens Seegers (Tel.: 05137/50794).

 


 

Kirchwehren, April 2021

 Gedanken

 

Liebe Gemeindeglieder,

Inzidenzwert, COVID 19, Corona, Lock-Down, Mutationen… können Sie diese Begriffe noch hören, ohne innerlich zu stöhnen oder wenigstens mit den Augen zu rollen? Ich jedenfalls kann es nicht. Es nervt!

Egal, wen man trifft (natürlich mit Abstand), egal wohin man kommt, es wird nur noch über die Pandemie geredet. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es gar keine anderen Themen mehr auf dieser Welt gibt. Und die Nachrichten in Radio und Fernsehen befeuern den Eindruck noch. Es beschleicht einen das Gefühl, die Welt geriete aus den Fugen. Ein Empfinden der Unwirklichkeit stellt sich ein. Geht Ihnen das auch so?

Und ich stelle fest, dass ich ungeduldig bin. Wie alle anderen auch, muss ich mich von meinen Freunden fernhalten, kann keine kulturellen Veranstaltungen besuchen und ärgere mich regelmäßig über die beschlagene Brille, wenn ich die obligatorische Maske tragen muss.

Der Friede Gottes sei mit euch allen!

Sind Sie überrascht, dass dieser Satz gerade an dieser Stelle steht? Ich möchte es aufklären.

Die Gottesdienste beginnen - fast immer - mit diesem Satz. Es ist eine Empfehlung, ein Wunsch, welcher der Gemeinde durch den Liturgen zugesprochen wird. Friede soll mit euch sein! Nicht nur zu Beginn des Gottesdienstes oder während dieser einen Stunde am Sonntagmorgen. Sondern auch für die Zeit danach! Friede im eigentlichen Sinne ist hier sicherlich gemeint. Wir sollen in friedlichen Zeiten leben, uns sicher fühlen. Gemeint ist aber eben auch der Friede, der von innen kommt. Friede, welcher unseren Seelen guttut.

Ich möchte diesen Satz dem Empfinden entgegensetzen, welches sich durch das Virus eingeschlichen hat.  Gottes Friede ist uns zugesagt. Und damit auch der feste Glaube, dass Gott an unserer Seite ist. Gerade jetzt, wo unser alltägliches Leben von der Pandemie bestimmt ist. Wir dürfen mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Wir dürfen uns – auch in Zeiten von Einschränkungen – an der erwachenden Natur erfreuen. Wenn wir den Kopf heben und die Augen öffnen, dann können wir die Zeichen des Frühlings nicht übersehen. Die Natur erwacht erneut und zeigt uns mit Farben, warmen Sonnenstrahlen und großartigen Gerüchen, dass sich das Leben Bahn bricht.

Mein Tipp: Gehen Sie nach draußen! Genießen Sie bei einem Spaziergang, bei einer Wanderung oder einer Fahrradtour diese Eindrücke.

Im Augenblick müssen wir noch Abstand halten, doch es wird besser werden, davon bin ich fest überzeugt. Bis dahin sind wir durch die Trennung voneinander miteinander verbunden, denn das eint uns. Und wenn wir wieder zusammenkommen dürfen, wenn wir uns wieder treffen, uns die Hand geben, uns umarmen dürfen, dann können wir uns gegenseitig von diesen Eindrücken berichten, die wir in der Natur gewonnen haben. Wir können uns gegenseitig erzählen, wo wir das Gefühl hatten, dass Gott an unserer Seite war und ist.

Ich bin sicher, dass dies schöne Momente sein werden. Bis dahin: Bleiben Sie behütet und gesund. Und natürlich wünsche ich Ihnen von Herzen, dass Gottes Friede mit ihnen sei.

Herzliche Grüße, Ihr Lektor

Kai Kromholz

 


 

Licht-Gottesdienst

Am 29. November (19.30 Uhr) fand der diesjährige Licht-Gottesdienst in ungewohnter Weise als halbstündiger Open Air - Gottesdienst auf dem Kirchenvorplatz statt.

 


 

Jubiläumsfeierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen unserer Kirche

Sämtliche geplanten Aktivitäten zu den Feierlichkeiten mussten leider wegen der unsicheren Pandemiesituation auf das Jahr 2022 verschoben werden.

Lediglich die Kirchenchronik wird im Frühjahr 2021 erscheinen.

Wir bedauern diesen Schritt sehr, sehen aber keine andere Möglichkeit, unter all den Beschränkungen und zu erfüllenden Sicherheitsmassnahmen die verschiedenen Aktivitäten für alle durchführen zu können.

 


 

Erntedank-Gottesdienst

Am 04. Oktober fand der Erntedank-Gottesdienst auf den Hof Narten statt. Lektor Kromholz führte durch den kurzweiligen Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Feuerwehrmusikzug.

Soweit die traditionelle Ausrichtung dieses Gottesdienstes.

Änderungen gab es insoweit, als dass er nicht in der Scheune, sondern als Freiluft-Gottesdienst vor der Scheune stattfand. Außerdem konnte der obligatorische Ausschank von warmer Erbsensuppe und Getränken in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

Trotzdem war dieser stimmungsvolle Gottesdienst bei kühlen 15°C gut besucht.

 

 

 


 

Weitere Gottesdienste in loser Folge:

Am 28. Juni und 12. Juli lud die Dreieinigkeits-Kirchengemeinde zu weiteren Open-Air-Gottesdienste mit Pastor Kondschak auf dem Kirchhof Kirchwehren ein.

 


 

14.06.2020 - erneuter Gottesdienst:

Nach dem erfolgreichen Testlauf wurde am Sonntag um 9:30 Uhr ein Openair-Gottesdienst gehalten.

 

 

Pastor Kondschak leitete für eine halbe Stunde den Gottesdienst.

Die Besucherzahl war durch die unsicheren Corona-Zeiten doch sehr überschaubar.

Dafür konnten aber ohne Probleme die von der Landeskirche empfohlenen Richtlinien eingehalten werden.

Wir danken allen Beteiligten für Ihr Verständnis.

 


 

30.05.2020 - erste Lockerung:

Mittlerweile gibt es Lockerungen zum Thema Corona seitens der Landeskirche. Unsere Gemeinde hat wie auch andere Gemeinden einen Katalog von strengen Maßnahmen und Auflagen erhalten, um einen Gottesdienst unter der Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln durchführen zu können. Diese sind nicht leicht umzusetzen.

Der Kirchenvorstand nimmt die Wiederaufnahme des Gottesdienstes unter der Einhaltung der Vorgaben der Landeskirche sehr ernst. Unsere Kirche kann z.B. aus räumlichen Gründen nicht mehr als 20 Gemeindeglieder zu einem Gottesdienst aufnehmen.

Daher wurde der erste Gottesdienst am Pfingst-Sonntag als Testlauf mit 20 geladenen Personen durchgeführt.

 


 

13.03.2020 - Shutdown:

Aufgrund der Corona (CoVID 19)-Pandemie hatte die Landeskirche am 13. März die Empfehlung ausgesprochen, alle Gottesdienste, Andachten und Konzerte vorerst bis Mai abzusagen.


Dieser Empfehlung schlossen wir uns selbstverständlich an. Sämtliche Gemeindeaktivitäten wurden bis dahin eingestellt. Das Kirchenbüro blieb für den öffentlichen Verkehr geschlossen.


Die Konfirmation wurde verschoben. Auf Grund der unsicheren Situation für die weiteren Monate in 2020 wäre ein Termin im kommenden Frühjahr vorstellbar. Pastor Kondschak wird sich zu gegebener Zeit mit den Betroffenen in Ruhe abzustimmen. Die extrem reduzierte Fassung, bei der nur Pastor, Konfirmand und Eltern zusammengekommen wären, fand jedenfalls keine Befürworter.

Die nächsten Ausgaben des KIQI erschienen nicht.


 

Frühlingsputz (FÄLLT AUS)

Wir wollen uns am Freitag, den 24. April um 15.00 Uhr treffen, um unser Kirchengelände frühlingsgerecht herzurichten. Anschließend wird zur Stärkung ein Imbiss gereicht.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!


A-CAPELLA 2020 - "An hellen Tagen"

Der Kammerchor Acûstico gastierte am 07. Februar 2020 mit einem weltlichen A-cappella-Programm “An hellen Tagen” in unserer Dreieinigkeitskirche.

Mit Witz und Phantasie zeigten die Sängerinnen und Sänger ein frisches, „lustiges“ Programm: voller ewiger Gassenhauer wie „An hellen Tagen“ und „Tanzen und Springen“. Altbekannte Melodien erklangen in neuem Gewand, z. B. „Sur le Pont“ oder „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“. Vic Nees, Ernst Pepping oder Friedemann Winklhofer gaben Kinder- und Volksliedern in frischen und gewagten Arrangements einen neuen Anstrich. Dabei sorgte der Seelzer Saxophonist Malte Ahlborn mit kurzweiligen improvisierten Vorspielen für einen roten Faden.

Die künstlerische Leitung hatte Julian Hauptmann.

Es war ein lebendiger Abend voller Musik, der Ausdruck purer Lebensfreude war.


 Jahrestreffen 2020

Am 17.1 fand das Jahrestreffen unserer Dreieinigkeitskirchengemeinde statt.

Nach der Andacht in der Kirche mit Pastor Kondschak berichtete der Kirchenvorsteher Jens Seegers im Gemeindehaus über Aktuelles aus der Gemeinde und gab auch einen Rückblick auf das Jahr 2019.
Im Mittelpunkt stand das Glockenprojekt, welches mit der Anschaffung der beiden neuen Glocken sowie der Restaurierung der alten einen erfolgreichen Abschluss gefunden hatte.

Erfreulich war auch, dass sich die Zahl der Gemeindemitglieder kaum verändert hat. Bei der Anzahl der Gottesdienstbesucher gab es große Unterschiede. Die besonderen Gottesdienste sind weiterhin sehr gut besucht, bei den "nor malen" Gottesdiensten gehen die Zahlen leider in Richtung Einstelligkeit.

Weitere Themen waren die Konfirmandenzahlen, das Organistenproblem (wir haben keinen festen Organisten, so dass es immer schwieriger wird, für die Gottesdienste jemanden zu finden), das "verbundene Pfarramt" mit Harenberg sowie das im Herbst gefeierte goldene und diamantene Konfirmationsjubiläum.

Für dieses Jahr soll erstmals ein silbernes Konfirmationsjubiläum angeboten werden. Zu guter Letzt gab es noch einen Überblick über die im Jubiläumsjahr 2021 geplanten Veranstaltungen.

Anschließend saßen alle Teilnehmer des Jahrestreffens noch gemütlich bei Buffet und Getränken zusammen.


Bienenfreunde

Auf Initiative der Familie Bremer wurde Ende Mai die große Freifläche des Lathwehrener Friedhofs zu einer Wildblumenwiese umgestaltet. Dazu brauchte es Massen an Blumensamen verschiedenster Art, Personeneinsatz, Maschinen und den Hang zur Perfektion, der Heinrich Bremer schon immer zu eigen ist.

 

(Henner Bremer und Georg Struß im Einsatz)

Denn alleine eine Blumenwiese einzurichten, reichte ihm nicht. Hier musste zusätzlich ein Bienenhotel her.

 

(Heinrich Bremer vor seinem Bienenhotel)

Im Alter von 88 Jahren setzt er sich nicht nur für das Gemeinwohl der Gemeinde, sondern darüber hinaus auch für das der Bewohner der Natur ein.

Und so hat er bis Anfang Oktober in vieler Stunden Arbeit, aber mit Spaß und Freude, ein Bienenhotel fertiggestellt.

Für die Bienen wurde so aus einer Brachfläche ein perfekter artgerechter Lebensraum geschaffen.

Sie werden es ihm danken.


Erntedankgottesdienst 2019


Am 29. September fand in Lathwehren der diesjährige Erntedankgottesdienst statt.

In der gut besuchten geschmückten Halle auf dem Hof Bremer wurde mit Lektor Kromholz durch einen schön gestalteten Gottesdienst geführt, begleitet vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Kirchwehren und dem Männergesangverein Lathwehren/Dedensen. 

Im Anschluss konnten sich die Besucher in gewohnter Weise mit Getränke und Erbsensuppe stärken.


Gnadene, diamantene und goldene Konfirmation 2019

 

Zum Konfirmationsjubiläum am 1. September 2019 hatte unsere Kirchengemeinde die Jahrgänge 1967, 1968 und 1969 (Goldene Konfirmation) sowie die Jahrgänge 1957, 1958 und 1959 (Diamantene Konfirmation) eingeladen.

Herr Heinrich Bremer und Herr Werner Bornemann aus Lathwehren, die beide 1946 konfirmiert worden sind, wurden als gnadene Jubilare geehrt.  

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Kirchenvorstandsvorsitzenden Jens Seegers und einem von Pastor Kondschak geführten festlichen Gottesdienst, erhielten die Jubilare ihre Jubiläumsurkunden.

 

Anschließend ging es zum gemeinsamen Mittagessen in das Pastor-Wagemann-Haus. Im Anschluss bot Jens Seegers eine Kirchenführung an. Etwa die Hälfte der Anwesenden nahmen daran teil.

Fünf wagemutige Männer stiegen dann mit Herrn Seegers auch in den Turm. Dort wurden in der 4. Ebene die Glocken und der Dachboden über dem Kirchenschiff inspiziert. Dass dabei bei allen die Anzüge verschmutzt wurden, war nebensächlich.

Die Kirchturmbegeher waren begeistert, dass sie endlich mal das sehen durften, was ihnen in ihrer Jugend als Konfirmanden verwehrt wurde.

Mit dem Vorführen eines Films vom Glockengießen und vom Glockenweihegottesdienst sowie dem gemeinsamen Kaffeetrinken ging der Jubiläumstag dann zu Ende.

Alle, die daran teilnahmen, waren begeistert von der tollen Stimmung und dem Wiedersehen nach so vielen Jahren. Den weitesten Weg hatte eine Goldkonfirmand auf sich genommen, der inzwischen in Südbayern wohnt. Er betonte, dass er die lange Reise nicht bedauert hat.

Der Kirchenvorstand freut sich schon auf das nächste Konfirmandenjubiläum in drei Jahren.


 

Sommerkirche

 

Im gutbesuchten vierten Gottesdienst ging es um den Zusammenhang zwischen Feuer und Leidenschaft.

Lektor Kromholz ging in seiner Predigt sowohl auf die zerstörerische wie auf die segensreiche Kraft des Feuers ein und hatte als Anschauungsmaterial einen Einsatzanzug der Feuerwehr mitgebracht.   

"Auch für ein solches Hobby muss das Feuer der Begeisterung in den Kameradinnen und Kameraden brennen."

Er mahnte zu mehr Mut, sich etwas zuzutrauen, Projekte mit Feuereifer voranzutreiben und auf Gott zu vertrauen.

Anschließend gab es traditionell bei schönem Wetter Kaffee und Kuchen vor dem Pastor-Wagemann-Haus.

 

 


Diakonin Vivian Knörndel verlässt Seelze

Der Kirchenvorstand und Gemeindebeirat bedauern sehr den Weggang von Regionaldiakonin Frau Knörndel. Die Zusammenarbeit mit ihr war sehr bereichernd und unglaublich motivierend.

Wir danken ihr auf diesem Wege für die wunderbare Zeit und wünschen ihr für den weiteren beruflichen Weg Gottes Segen.

 


KinderKirchenFerientage


In der ersten Ferienwoche, also vom 08. bis 12. Juli begann in Kirchwehren auf der Wiese neben dem Gemeindehaus die KinderKirchenFerientage (KiKiFe), eine Aktion, die Regionaldiakonin Frau Knörndel mit ihren Teamer/innen organisiert hatte.

Mit vielen Spiel- und Bastelaktionen und dem Vorlesen von biblischen Geschichten konnten sich so die Kinder aus dem fünf Gemeinden kennenlernen und hatten gemeinsam eine Menge Spaß. Und das an fünf Ferientagen!

Schon im März erfolgte ein Aktion dieser Art im Gemeindehaus von Kirchwehren mit großem Erfolg.


Kindergartenkinder erkunden die Kirche

Auf Einladung des Kirchenvorstandes besuchte der Kindergarten aus Kirchwehren am 09. April unsere Kirche.

Die Kinder haben mit Begeisterung ihr Kindergartenlied vom Samenkorn vor dem Altar gesungen, die Kirchenbänke und Leuchter gezählt, sich den Altar von vorne und hinten angesehen und haben gleich gemerkt, dass von Heiligabend her das Jesuskind in der Krippe nicht mehr da ist, sie sind auf die Empore gestiegen und haben sich die Orgel angeschaut und wollten wissen, warum der Pastor nicht in der Kirche wohnt.

Beim zweiten Treffen am 17. Juni haben 22 Kindergartenkinder  sich den herabgelassenen Taufengel genauer ansehen können. Einer Kindergartenpuppe wurde ein Taufkleid angezogen, dann eine mitgebrachte Taufkerze angezündet und alle Kinder konnten Taufwasser in die Taufschale gießen und spielerisch eine Taufe vollziehen. Dabei blieb eine kleine Überschwemmung natürlich nicht aus.

Zum Projektabschluss fand ein Familiengottesdienst am 30. Juni mit zwei Taufen statt. Die Kindergartenkinder beteiligten sich mit zwei Liedern am Gottesdienst und konnten nun life zwei Taufen erleben. Hierzu durften sich alle Kinder vor dem Altarbereich aufhalten, um auch alles genau sehen zu können.

Danke nochmals an das Kindergartenteam, das diese drei Besuche möglich gemacht hat.


Mai-Konzert 2019

Am Samstag, den 11. Mai gab Organist Stefan Pfannkuchen um 17.00 Uhr ein Orgelkonzert mit heiterer Musik aus dem 18. Jahrhundert von F. Micheesen.


 Frühlingserwachen 2019

Am 06. April gab es wieder eine Neuauflage des Frühlingserwachen in der Dreieinigkeitskirche Kirchwehren.

Viele nachdenkliche, lustige und auch romantische Texte und natürlich tolle Musik ließen das Frühlingserwachen für alle Anwesenden sehr kurzweilig erscheinen -  eine Veranstaltung, die auch im nächsten Jahr bestimmt wieder stattfinden wird.


Jahrestreffen 2019

Am 18. Januar fand das Jahrestreffen unserer Dreieinigkeitskirchengemeinde statt.

Nach einer Andacht in der Kirche mit Pastor Kondschak berichtete der Kirchenvorsteher Jens Seegers im Gemeindehaus über Aktuelles aus der Gemeinde.

Neben dem noch laufenden Glockenprojekt stellte er die drei neuen Diakonstellen der Seelzer Gemeinden vor - für Seniorenbetreuung, für Familienunterstützung und für den Bereich der Jugend- und Kinderbetreuung, bekleidet durch Diakonin Frau Knörndl. Sie wird in Zukunft u.a. einen Teil der Konfirmandenarbeit übernehmen und stellte sich an diesem Abend auch persönlich vor.

Anschließend wurde den Verstorbenen Helga Meinecke, Jobst von Alten und Pastor Rutkies gedacht.

Jens Seegers dankte allen Helfern, insbesondere Herrn Friedrich Dralle aus Velber, der 2018 zum 25. Mal den Weihnachtsbaum für die Kirche gespendet hatte, und Georg Wieder aus Lathwehren, der sich 2018 nach langer Schaffenszeit  im Kirchenvorstand, im Gemeindebeirat und der Betreuung des Friedhofs Lathwehren von seinen Ämtern zurück gezogen hat.


Pastor Rutkies gestorben

 

 

Mit großer Trauer haben wir vom Tod von Herrn Bernhard Rutkies erfahren. Er verstarb am 7. Januar 2019 im Alter von 87 Jahren.

Von 1984 bis 1994 war er Pastor unserer Kirchengemeinde. Zuvor  arbeitete er langjährig als Missionar in Südafrika und Simbabwe.

Prägend war seine natürliche Art, mit der er redete und mit der er mit den Menschen umging.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Gehrden, blieb aber auch nach seiner Pensionierung mit unserer Gemeinde verbunden.

Unsere Anteilnahme und Mitgefühl gelten der Familie des Verstorbenen und allen, die ihm nahe standen.

 

Der Kirchenvorstand

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